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Den perfekten Hundezaun finden

Hund am Zaun

Inhaltsübersicht

Jeder Hundebesitzer überlegt sicherlich mindestens einmal ob ein Hundezaun in seiner Situation sinnvoll wäre. Hundezäune haben den Vorteil, dass sie ein bestimmtes Gebiet oder einen bestimmten Raum abgrenzen, damit Hunde diese nicht betreten. So können sie zum Beispiel lernen, welche Gebiete für sie tabu sind und welche sie immer gerne betreten dürfen. Welche Arten von Hundezäunen es gibt, was beim Kauf wichtig ist und wieso dein Hund einen Hundezaun brauchen könnte, erfährst du im folgenden Artikel.

Warum braucht man einen Hundezaun?

Es existieren einige Gründe, warum dein Hund und du einen Hundezaun brauchen könntet. Deswegen haben wir dir die wichtigsten Gründe hier zusammengefasst.

Sicherheit

Ein Zaun kann deinen Vierbeiner zum Beispiel vor Bedrohungen schützen, die außerhalb deines Grundstücks auf ihn warten könnten: gefährliche Wildtiere, Autos oder auch fremde, aufdringliche Menschen. Außerdem passieren auch ein Ausbruch und ein Verlorengehen eher seltener mit einem Zaun. Insgesamt kann ein Hundezaun also vor gewissen Risiken schützen. Für Welpen eignet sich zum Beispiel auch noch ein Welpenauslauf – so bleiben sie dort wo sie sein sollten und laufen nicht weg.

Hundezaun mit Schäferhund
(Bildquelle: unsplash.com I tcooper86)

Nachbarschaft

Läuft dein Hund frei rum, könnte das teilweise zu misslichen Situationen führen. Hunde können einmal den Garten des Nachbarn umgraben oder bei ihnen im Müll rumwühlen. Es gibt natürlich auch Menschen die etwas Angst vor Hunden haben. Damit es keine Probleme in der Nachbarschaft gibt, könnte die Anschaffung eines Zauns eine Lösung sein.

Nachwuchs

Sollte dein Vierbeiner nicht kastriert sein, kann ein Hundezaun auf jeden Fall ungeplanten Nachwuchs verhindern, da so keine fremden Hunde reinkönnen.

Bewegung und frische Luft

Solltest du mal nicht zu Hause sein oder gerade eine andere Beschäftigung haben, als deinen Vierbeiner zu beobachten, kann auch hier ein Hundezaun sehr nützlich sein. Du kannst deinen Hund einfach in den umzäunten Bereich lassen, und deinen anderen Aufgaben nachkommen. So kann er sich an der frischen Luft Bewegen und sich dort austoben. Ist der umzäunte Bereich draußen mit einer Hundeklappe kombiniert, kann dein Vierbeiner auch immer dann rausgehen, wenn er muss und du musst nicht immer auf ihn aufpassen.

Arten von Hundezäunen

Es gibt verschiedenste Arten von Hundezäunen – sie unterscheiden sich im Material, in der Beschaffenheit und in der Stabilität. Um eine kleine Übersicht zu bekommen, welche Hundezäune es gibt, haben wir sie dir hier zusammengetragen.

Metallzaun

Metallzäune sind ziemlich robust und halten normalerweise sehr lang. Sie eignen sich auch für eher größere Hunde sind aber oft etwas teurer.

Zwei Hunde hinter Metallzaun Hundezaun
(Bildquelle: unsplash.com I damiano_baschiera)

Holzzaun

Holzzäune müssen öfter hergerichtet werden, da sie sonst das Faulen anfangen oder morsch werden. Außerdem sind Holzzäune oft ziemlich teuer.

Maschendrahtzaun

Maschendrahtzäune sind oft mit PVC beschichtet und verzinkt. Außerdem gibt es sie in verschieden Größen zu einem günstigerem Preis zu kaufen. Ein besonderer Vorteil hier ist, dass auch sie sich für große Hunde eignen.

Maschendrahtzaun

Ein Meter hoher und 15 Meter langer Maschendrahtzaun. Gut geeignet für mittelgroße Hunde.

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Steck- und Teichzaun

Steckzäune gibt es aus Holz und aus Metall – das gute an Steckzäunen ist, dass du sie nicht fest in der Erde verankern musst. Es reicht ein paar Teile zusammenzustecken und du hast eine relativ stabile Grenze für deinen Vierbeiner geschaffen. Wie der Name schon sagt sind Steck- und Teichzäune besonders beliebt um einen angelegten Teich abzustecken, damit der Hund dort nicht rein kann. Sie eignen sich aber auch für Blumenbeete oder als mobiler Zaun.

Teichzaun

Einfache Montage – circa 8 Meter langer Teichzaun. Auch als Tiergehege geeignet.

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Mobiler Hundezaun

Mobile Hundezäune eignen sich besonders gut wenn du oft Urlaub mit dem Hund machst oder häufig mit ihm zum Campen am See gehst. Um auch dort einen gewissen Freilauf zu ermöglichen, ist ein mobiler Hundezaun von Vorteil. Ein mobiler Hundezaun sollte schnell auf- und abgebaut werden und nicht zu viel Platz verbrauchen. Ein Auslaufgehege für Welpen könnte sich in dem Fall für kleine bis mittelgroße Hunde gut eignen. Für eine kurze Zeit, also für die Dauer des Urlaubs, kann das eine tolle Lösung darstellen um dem Vierbeiner Freilauf zu gewähren. Für einen sicheren Transport von Hunden gibt es auch tolle Hundegitter für das Auto.

Weidezaun

Weidezäune sind eher nicht so hohe Netze, die mit Pfählen aufgestellt werden und dem Vierbeiner eine mobile Begrenzung geben. Zwar kann man diese Zäune mit Spannung versehen, das sollte aber bei Hunden auf keinen Fall gemacht werden. Normalerweise sollte dein Vierbeiner das Netz als Grenze akzeptieren. Falls er das nicht tut, solltest du das mit ihm trainieren.

Weidezaun

Als Gartennetz oder Campingzaun einsetzbar – leicht und platzsparend zu transportieren. 80 cm hoch und 20 m lang. 

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Unsichtbarer Hundezaun

Der unsichtbare Hundezaun ist ein elektrischer Hundezaun bei dem sich ein Draht-Kabel kurz unter oder auf der Erde verlegt wird. Damit dieser Zaun funktioniert, bekommt der Hund einen Empfänger. Ist der Hund zu nah an der Draht-Begrenzung dran, gibt der Empfänger einen Ton von sich oder der Hund bekommt einen leichten elektrischen Impuls. Der Impuls fungiert als Bestrafung, damit der Hund lernt, nicht über die Begrenzung hinaus zu gehen.

Insgesamt ist der unsichtbare Hundezaun aber eher fraglich.

Zum einen wird überhaupt kein Schutz von außen geboten – jede Tier kann in den Bereich eindringen und zum anderen ist nicht klar was der Impuls bewirken kann. Im schlimmsten Fall kommt es durch den elektronischen Impuls bei Tieren Herz-Rhythmus-Störung zu einer enormen gesundheitlichen Gefährdung. Außerdem können sich auch nicht vorbelastete Hunde immer erschrecken wenn sie den Impuls bekommen – das ist auf Dauer auch nicht von Vorteil. Dazu kommt noch, dass du die Batterien vom Empfänger am Hund öfter kontrollieren musst, ob sie noch voll sind.

In diesem Fall sind klassische Hundezäune empfehlenswerter als die elektronischen. Es ist insgesamt gesünder, besser und fremde Tiere können auch nicht so einfach von außen eindringen.

Welpen Gehege

Damit die kleinen Welpen nicht weglaufen und trotzdem viel Bewegung haben können, eignet sich hier eine Auslaufstelle für Welpen sehr. Oft kann man das Gehege falten oder sehr einfach auf- und abbauen.

Welpen Gehege

Welpenauslauf oder auch Teichzaun mit einer Fläche von circa 8-9 m² für Welpen und kleine Hunde. 

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Was sollte man beim Kauf eines Hundezauns beachten?

Da es eine ziemlich große Auswahl an verschiedensten Hundezäunen gibt, solltest du vor allem folgende Merkmale im Blick haben: Größe, Material, Gewicht und Farbe. Da jeder Hund anders ist, kannst du durch diese Merkmale, individuell entscheiden welcher Hundezaun passen könnte.

Größe

Natürlich ist darauf zu achten, dass der Zaun nicht zu klein ist – sonst kann dein Vierbeiner ganz einfach drüber springen. Je größer ein Hund ist, desto größer sollte die angegrenzte Fläche und die Höhe des Zauns sein.

Hund am Hundezaum mit Seifenblasen
(Bildquelle: pixabay.com I 1177227)

Material

Material ist bei der Belastbarkeit des Zauns wichtig  und natürlich auch wenn du den Hundezaun draußen oder drinnen aufstellen willst. Je nach Wetter eignet sich ein anderes Material besser. Insgesamt gibt es Hundezäune aus Kunststoff, Metall oder Holz – oder natürlich einer Kombination aus diesen Materialien.

Holzzaun Hundezaun
(Bildquelle: unsplash.com I jannerboy62)

Gewicht

Hier ist auch die Belastbarkeit ein großer Punkt – ist der Zaun zu leicht, kann ein größerer Hund ihn einfach umschmeißen. Also: je größer der Hund desto schwerer bzw. stabiler sollte der Zaun sein. Bist du aber eher auf der Suche nach einem mobilen Zaun für einen Urlaub  oder ähnliches, dann sollte der Hundezaun am besten nicht viel wiegen.

Farbe

Die Farbe für den Hundezaun kannst du nach Belieben wählen. Nimm das was dir gefällt oder das was am besten zum Haus passt. Das ist ganz dir überlassen!

Insgesamt solltest du bei dem Kauf eines Hundezauns auf Größe, Gewicht und Material achten und dir eine für euch und euer Grundstück passende Art aussuchen.

Was kostet ein Hundezaun?

Die Preise variieren sehr stark – es kommt auf das Material, die Größe und weitere Faktoren an. Es gibt aber zum Beispiel bereits kleine Zäune oder mobile Gehege für 50 € bis 90 €. Maschendrahtzäune und Ähnliches können zwischen 100 € und 1000 € kosten und einbetonierte und individuell gefertigt Metallzäune gibt es ab 2500 €.

Quellen:

[1] https://www.hundeo.com/zubehoer/hundezaun/

[2] https://www.petmeister.de/hundezaun-test/

[3] https://www.hundezaun-guide.de/

Helena

Helena

Helena ist seit klein auf begeistert von Fellnasen, weshalb es ihr viel Freude bereitet sich mit den verschiedensten Themen Rund um den Hund auseinanderzusetzen.
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